22.1757605
113.5514142
Ein Projekt am Standort Macau
Macau, China
Casinos spüren lukrativsten Spieler auf
Die Casinos der Las Vegas Sands Corporation in Macau versehen ihre Pokerchips mit Funksendern und installieren speziell präparierte Bakkarat-Tische. In Verbindung mit Gesichtserkennung lässt sich so eine Statistik über die Risikoaffinität, Gewinne und Verluste des Spielers oder der Spielerin anfertigen, um diesem so eine Sonderbehandlung für ausdauerndes Spielen zu gewährleisten.
49.0068705
8.4034195
2 Projekte am Standort Karlsruhe
Karlsruhe, Deutschland
KI erkennt Sprache besser als Menschen
Ein KI-System der Forscher und Forscherinnen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nach eigenen Angaben Sprache besser als Menschen erkennen. Die menschliche Fehlerrate liege in Tests bei 5,5 Prozent, während das KI-System nur 5 Prozent erreiche.
Karlsruhe, Deutschland
Workflow fördern
Beim KIT wird an der Förderung des Arbeitsflows (Zustand glücklicher Effizienz) geforscht. Die Daten stützen sich zum einen auf Fragebögen der Probanden, zum anderen auf Messungen der Physiologie (Herzrate, Hautleitfähigkeit, Hirnaktivität). Daran angelehnt sollen den Mitarbeitenden nur dann Benachrichtigungen und E-Mails angezeigt werden, wenn diese gerade nicht im Flow sind, um die Phase der Effizienz nicht zu unterbrechen.
38.676839
-90.2497213
2 Projekte am Standort San Francisco
San Francisco, USA
KI schreibt Artikel
GPT-3, ein KI-Werkzeug zum Generieren von Sprache von OpenAI, kann ganze thematische Artikel vervollständigen, wenn es Überschrift und Einführung bekommt. Bei Experimenten konnten die meisten lese nicht feststellen, dass es dich bei den Blogeinträgen nicht um einen menschlichen Verfasser hielt.
San Francisco, USA
Roboter lernen geschickt zu greifen
Dactyl von OpenAI setzen in einem Projekt die Roboterhand Shadow mit fünf Fingern und 24 Freiheitsgraden ein. Die Hand ist von drei Kameras umgeben, die Bilder an die Steuerungssoftware senden. Die Software kontrolliert dann, welche Auswirkungen die Bewegungen auf die Lage des gegriffenen Projektes haben. Das trainiert eine KI, die lernt, wie sie die Hand steuern muss, um den Block zu fassen und zu drehen. Langfristig wird damit der Einsatz von greifenden Robotern in der Industrie angestrebt.
37.5311901
-84.6618876
Ein Projekt am Standort Stanford
Stanford, USA
Neutral Talk 2- Bildbeschreibung
Software kann Bilder mit nahezu menschlicher Präzision interpretieren. (Software ist frei herunterladbar)
41.8903447
-88.7713953
Ein Projekt am Standort DeKalb
DeKalb, USA
Sprachcomputer erkennt Bedürfnis des Babies am Geschrei
An der Northern Illinois University in DeKalb wurde ein Sprachcomputer entwickelt, der an den Babyschreien das Bedürfnis des Kindes erkennen soll. Babyschreie weisen wiederkehrende Frequenzverläufe und Tonstrukturen auf, die mit „Hunger“, „Schmerz“, „müde“ klassifiziert werden können. Die Trefferquote lag bei 76%.
41.8755616
-87.6244212
Ein Projekt am Standort Chicago
Chicago, USA
Sprachassistent für motorisch eingeschränkte Personen in Krankenhäusern
Der Sprachassistent des Start-Ups Avia Health leitet die Anfragen eines Patienten/einer Patientin, beispielsweise nach Tabletten, an die zuständigen Mitarbeitenden auf das Smartphone weiter.
22.2793278
114.1628131
Ein Projekt am Standort Hong Kong
Hong Kong, China
Bilderkennung und Bildverarbeitung
SenseTime entwickelt Algorithmen, die Gesichter erkennen und Szenarios auf Bildern beschreiben. Gleichzeitig wurde eine Bildverarbeitungstechnik entwickelt, die automatisch Smog und Regen aus Fotos entfernen kann.
32.701939
-97.1056238
Ein Projekt am Standort Arlington
Arlington, USA
Chip, der Architektur und Arbeitsweise des Gehirns nachahmen soll
TrueNorth heißt der Chip des SyNAPSE-Projekts der US-Forschungsfirma Darpa, verwirklicht von IBM, Hewlett Packard und dem Hughes Research Lab. Er besteht aus 4096 „neurosynaptischen“ Rechenkernen, die parallel die Aktivität von rund einer Million Neuronen simulieren. Jedes Neuron kann 256 Inputs von anderen integrieren und hat dafür individuell programmierbare Input-Kanäle. Dieser Chip ist „neuromorph“ in dem Sinne, dass er mit dem alten Prinzip der Rechnerarchitektur bricht: Trennung von Prozessor und Speicher. Wie im Gehirn, ist auch bei TrueNorth, jedes Neuron zugleich Speicher und Prozessor. Das ist noch kein perfektes Abbild des Gehirns, kommt dem aber schon näher als ein klassischer Rechner. Das Training des Chips erfolgt über konventionellen Computer.
34.1476452
-118.1444779
Ein Projekt am Standort Pasadena
Pasadena, USA
Ein KI-gestütztes Klimamodell, dass die Voraussagen über langfristige Klimaveränderungen verlässlicher machen soll.
Das Modell verbessert die Modellierung von Meereis und Wolkenbildung, die bisher zur Unsicherheit von Klimaprognosen beigetragen haben. Wenn sich beispielweise die Bildung von Stratocumulus-Wolken vor den Küsten um wenige Prozentküste ändert, macht das in einem Jahrhundert einige Grad mehr oder weniger aus. Das Modell soll aus Beobachtungen und Wolkensimulationen eigenständig lernen können, wie sich Wolken verhalten. Finanziert wird das Projekt durch früheren Google-CEO Eric Schmidt und dem Microsoft-Mitgründer Paul Allen, sowie der National Science Foundation.
59.8586126
17.6387436
Ein Projekt am Standort Uppsala
Uppsala, Schweden
Violence Early Warning System (ViEWS)
Das System von Politologe Havard Hegre von der Universität in Uppsala errechnet auf Länder- und Regionsebene eine Konfliktvorhersage für bis zu drei Jahre. Derzeit konzentriert sich die Testung auf den afrikanischen Kontinent. Das System bezieht Waffengewalt, die vom Staat ausgeht, zwischen nichtstaatlichen Gruppen oder von Terrormilizen ein. Daraus sollen Muster und Zusammenhänge erkannt werden und Prognosen abgeleitet werden. Die Voraussagen sind bisher allerdings nicht fehlerfrei, da es keine geschlossenen Theorien für gesellschaftliche Konflikte gibt.
42.3750997
-71.1056157
Ein Projekt am Standort Cambridge, Massachusetts
Cambridge, Massachusetts, USA
Erkennung von Brustkrebs
Eine Forschungsgruppe des Massachusetts General Hospital der Harvard University erkennt so gut wie Radiologen Brustkrebs aus Röntgenbildern.
43.6534817
-79.3839347
Ein Projekt am Standort Toronto
Toronto, Kanada
Software schlägt neue Materialien vor, Roboter stellt her.
Alan Aspuru-Guzik, Chemieprofessor von der Universität in Toronto baut ein KI-gesteuertes Labor auf. Die Software schlägt neue Materialien für beispielsweise Clean-Tech-Anwendungen wie vor und Roboter stellen die Verbindungen her. Eine KI soll darüber hinaus die Eigenschaften des Materials diagnostizieren, optimieren und für das nächste Experiment auswählen.
34.0536909
-118.242766
Ein Projekt am Standort Los Angeles
Los Angeles, USA
Protection Asisstant for Wildlife Security (PAWS)
Milind Tambe von der University of Southern California initiierte ein Projekt, um Wilderer zu stoppen. Zum einen werden von der KI willkürliche Routen für Wildhüter und Tiere berechnet, um Wilderern die Jagd zu erschweren. Zum anderen berechnet eine KI aufgrund von historischen Daten und früheren Bewegungsmustern von Wilderern eine Karte mit Risikogebieten für einen Überfall durch die Wilddiebe. Erste Feldversuche in Uganda waren erfolgreich.
48.3059078
14.286198
Ein Projekt am Standort Linz
Linz, Österreich
KI komponiert
Auf dem Ars-Electronica-Festival in Linz wurde die unvollendete Sinfonie Nummer 10 von Gustav Mahler durch eine Komposition einer KI ergänzt. Dabei kam dia Anwendung MuseNet von OpenAI zum Einsatz.
55.7504461
37.6174943
Ein Projekt am Standort Moskau
Moskau, Russland
KI-Kamera warnt müde Taxifahrer
Das Taxiunternehmen Yandex aus Russland will tausende Autos seiner Fahrer mit einer KI-unterstützten Kamera ausstatten. Diese soll erkennen, ob Fahrer zu müde oder abgelenkt beim Fahren sind. Dabei soll für jeden Fahrer ein personalisiertes Modell angefertigt und trainiert werden. Eine App warnt den Fahrer dann. Anlass für diese Maßnahme ist die ansteigende Zahl der Unfälle mit Taxibeteiligung im Land.
52.5170365
13.3888599
Ein Projekt am Standort Berlin
Berlin, Deutschland
KI zur Sicherung der Aquakulturen
MonitorFish ist ein System das Fische in Aquakulturen automatisch überwacht. Bisher sterben 40 % der Fische in der Aufzucht. Seonsoren analysieren die Wasserqualität, ein Kamerasystem, die Masse, Aktivität und Gesundheit der Fische. Das Start-Up erhielt 2019 Startkapital vom Frauenhofer Technologie Fonds.
-33.8548157
151.2164539
Ein Projekt am Standort Sydney
Sydney, Australien
KI Chatbot in der Schule
David Kellermann von der University of New South Wales in Sydney entwickelte ein Projekt, wie man KI in Klassenzimmern einsetzen kann. Der Chatbot ist in der Lage, auf Fragen von Schülerinnen und Schülern einzugehen und entsprechende Videos der letzten Unterrichtsstunden zu zeigen. Er kann sich auch merken, welche Fragen noch einmal durch den Unterrichtenden aufgegriffen werden sollen. Durch maschinelles Lernen wird der Bot besser, je mehr Fragen über einen längeren Zeitraum eingehen.
25.0742823
55.1885387
Ein Projekt am Standort Dubai
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Emirates lässt KI Lebensmittel an Bord berechnen
Emirates kann durch den Einsatz von KI Ressourcen einsparen: Der Algorithmus sagt für jeden Flug die Menge an Essen voraus, die von den Fluggästen konsumiert werden wird. Bei Passagieren der Premium-Klasse mussten bisher viele überschüssige Lebensmittel eingeplant werden, was sich entsprechend auf das Gewicht des Flugzeugs, den benötigten Treibstoff und damit auf die Kosten auswirkt. In den Mengen, in denen die Kalkulationen für Emirates operieren, können damit erhebliche Einsparungen generiert werden.
6.4550575
3.3941795
Ein Projekt am Standort Lagos
Lagos, Nigeria
Eine Gesundheits-App, die KI verwendet, um Neugeborenenasphyxie zu diagnostizieren
Neugeborenenasphyxie ist eine der drei häufigsten Ursachen für die Säuglingssterblichkeit weltweit. Sie kann auch lebenslange Behinderungen wie Taubheit und Zerebralparese verursachen. Um dieses Problem zu lösen, hat Ubenwa, ein nigerianisches Start-Up, ein machine-learning-System entwickelt, das eine sofortige Diagnose von Neugeborenenasphyxie ermöglicht. Das Tool basiert auf 1.400 zuvor aufgezeichneten Babyschreien und analysiert das Babyweinen anhand von Faktoren wie Amplitude und Frequenzmuster.
-26.205
28.049722
Ein Projekt am Standort Johannesburg
Johannesburg, Südafrika
Maschinelles Lernen zur Personalisierung der Ausbildung
ClassMaster von Isazi Consulting ist ein datengestütztes Tool, das Unterrichtenden hilft, ihren Schülerinnen und Schülern die bestmögliche Ausbildung zu bieten. Die Idee ist, dass Lehrer durch das wöchentliche Erfassen von Tausenden von Datenpunkten für jeden Schüler einen Einblick erhalten, wie sie ihre Unterrichtsstrategien besser anpassen können. Lehrer erhalten auch Schulungen über eine mobile App. Nach Angaben des Unternehmens stützt sich das Tool auf pädagogische Theorie und fortschrittliche KI.
-33.4058829
-70.6327033
Ein Projekt am Standort Recoleta
Recoleta, Chile
KI untersucht Augenleiden, die auf Diabetes hindeuten könnten
DART ist eine Online-Plattform, die entwickelt wurde, um dem häufigsten Grund für Erblindung im Erwachsenenalter vorzubeugen: Diabetische Retinopathie. Dabei werden Bilder von Augen im Sinne der Telemedizin auf Anzeichen von Diabetes untersucht. Machine-learning Algorithmen sollen Abnormalitäten auf der Netzhaut erkennen.
12.9791198
77.5912997
Ein Projekt am Standort Bengaluru
Bengaluru, Indien
Nicht-invasives Brustkrebs-Screening
Ein in Bengaluru ansässige Unternehmen setzt KI zur Brustkrebs-Früherkennung ein. Die Kerntechnologie, die entwickelt wurde, heißt Thermalytix® und verwendet Algorithmen des maschinellen Lernens zur Analyse von Wärmebildern für eine genaue Brustkrebs-Früherkennung. Es handelt sich um eine kostengünstige, berührungslose, nicht-invasive und strahlungsfreie Lösung, die leicht bedient werden kann. Und da keine schweren Geräte erforderlich sind, eignet sie sich ideal für den Einsatz in kleineren Städten, in denen eine erschwingliche Gesundheitsversorgung eine Herausforderung bleibt.
48.5236164
9.0535531
Ein Projekt am Standort Tübingen
Tübingen, Deutschland
KI-Künstler verwandelt Fotos in Kunstwerke
Forscher der Universität Tübingen haben die KI-basierte Plattform DeepArt, die Bilder in den Stil berühmter Künstler umwandelt. Dafür muss einfach ein Foto hochgeladen und der gewünschte Stil gewählt werden, damit das neuronale Netzwerk daraus ein Kunstwerk erstellen kann.
-33.4377756
-70.6504502
Ein Projekt am Standort Santiago
Santiago, Chile
KI entwickelt vegane Ersatzprodukte
Giuseppe, die künstliche Intelligenz des chilenischen Unternehmens NotCo, findet heraus, welche Pflanzen man kombinieren muss, damit man Geschmack und Textur von tierischen Produkten möglichst authentisch für eine vegane Ernährung nachempfinden kann. Die KI analysiert die molekularen Strukturen sämtlicher essbarer Pflanzen, die sie aus internationalen Datenbanken schöpfen kann. Die Verbindungen, die Giuseppe entdeckt, testen Forscherinnen und Forscher im Labor auf Konsistenz, Geschmack und Realisierbarkeit.
42.3750997
-71.1056157
Ein Projekt am Standort Cambridge
Cambridge, USA
Covid-19—Infektion am Husten erkennen
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine KI entwickelt, die am Husten erkennen soll, ob eine Person mit Covid-19 infiziert ist. Bei Tests mit nachweislich infizierten Menschen lag die Erkennungsquote bei 98,5 Prozent, bei Probanden, die noch keine Symptome aufwiesen, lag sie bei 100 Prozent. Die Forscher wollen die KI nun in eine mobile App gießen, um Hustengeräusche mit einem Smartphone auswerten zu können, damit Infizierte schnell und einfach erkannt werden können.
47.3744489
8.5410422
Ein Projekt am Standort Schweiz
Schweiz, Zürich
KI-Einsatz zur Medikamentenherstellung
Ein Team der IBM-Labore in Zürich stellte eine Kombination aus Künstlicher Intelligenz und Roboter vor, die nicht nur die Labor-, sondern auch gleich die Denkarbeit zur Herstellung von Medikamenten übernehmen soll: Eine cloudbasierte KI ermittelt über eine Retrosynthese den Weg zu einem beliebigen Molekül und lässt es auf einen Klick auch gleich herstellen. Dies beschleunigt die komplexe Forschung der Chemie. Bisher mussten Stoffe in einem langwierigen Verfahren Stück für Stück auf dem Papier in immer kleinere Bausteine geteilt und anschließend im Labor wieder zusammengesetzt werden.
51.5073219
-0.1276474
Ein Projekt am Standort London
London, England
Sensoren messen Abstands-Einhaltung unter der Bevölkerung
Die Firma Vivacity Labs betreibt in vielen britischen Städten Kamerasysteme mit KI. Damit prüft die Verwaltung, ob der in der Corona-Pandemie empfohlene Abstand zu anderen Menschen eingehalten wird. Die Daten werden von der Firma auch in einem monatlichen Bericht an die Regierung in London weitergegeben. Die Sensoren wurden dabei beispielsweise in Ampeln installiert. Der Betriebsleiter des Unternehmens betone jedoch, dass die Daten potenziell "nützlich für politische Entscheidungen" rund um Corona-Maßnahmen seien. Quelle: heise.de
47.0505452
8.3054682
Ein Projekt am Standort Luzern
Luzern, Schweiz
KI entwickelt neue Bierrezepte
An der Hochschule Luzern wurde eine KI entwickelt, die neue Bierrezepte entwickeln soll. Den Geschmack des Bieres bestimmen die unterschiedlichen Arten von Hopfen und Malz, die weiteren Zutaten und der Brauprozess selbst. Die KI basiert auf einem Transformer-Netzwerk, das in der Lage ist, sich an bereits generierte Sequenzen, hier also Rezeptzutaten, zu erinnern. Aus vielen Rezepten muss die KI lernen, welche Komponenten miteinander kombinierbar sind. So kann die Software sich wiederholende Muster in den Rezepten erkennen und eigene Kombinationen auszuprobieren. Quelle: heise.de
32.0254688
35.2888075
Ein Projekt am Standort Westbank
Westbank, Israel
Israelisches Militär führt KI-basierte Überwachung in der Westbank durch
Das KI-basierte Überwachungssystem aus Sensoren und Kameras in der Westbank soll verdächtiges Verhalten von Personen ausmachen und durch eine automatische Warnung über eine Smartwatch Soldaten schneller präventiv eingreifen lassen. Das Überwachungssystem sollte wegen einiger Angriffe auf jüdische Siedler und Siedlerinnen in der Westbank eingeführt werden. Wie genau das System funktioniert, wird nicht veröffentlicht.
29.0000001
119.9999999
Ein Projekt am Standort Zhejiang
Zhejiang, China
Gesangsstimmen künstlich generiert
Ein Team der Zhejiang University hat in Kooperation mit Microsoft „DeepSinger“ entwickelt. Die KI wird über vorhandene Musikstücke trainiert und erfasst mittels Data Mining Querverbindungen und Trends Mit Informationen zu Text, Dauer, Tonhöhe und Referenzaufnahmen kreiert DeepSinger die künstlichen Gesangsstimmen. Bislang singen die in chinesischer und englischer Sprache. Sie sollen qualitativ überzeugen, die Töne treffen und natürlich klingen. Quelle: heise.de
48.3668041
10.8986971
Ein Projekt am Standort Augsburg
Augsburg, Deutschland
App will Corona-Infektion an der Stimme erkennen
An der Universität Augsburg wird seit März an einer Software gearbeitet, die Corona-Infektionen an der Stimme erkennen will. Auf Basis neuronaler Netze wurden die Sprachdaten von Gesunden und Kranken verglichen, um so die KI zu trainieren, anhand stimmlicher Muster eine Infektion zu erkennen. Die Anwendung kann bereits über eine Trefferquote von 80% vorweisen.
47.6694141
-122.1238767
Ein Projekt am Standort Redmond
Redmond, USA
Microsoft ersetzt Journalisten/Journalistinnen durch KI
Microsoft soll 50 Stellen für Journalisten/Journalistinnen bei MSN durch eine KI ersetzen. Während die Suche nach relevanten Artikeln bei Newspartnern bereits vollautomatisiert abläuft. Sollen nun auch Überschriften und Fotos zu den Artikeln von Algorithmen gefunden werden.
34.1816482
-118.3258554
Ein Projekt am Standort Burbank
Burbank, USA
Warner Bros entscheidet mithilfe von KI, welche Filme erfolgsversprechend sind
Warner Bros arbeitet mit der Firma Cinelytic zusammen, die eine KI zur Voraussage von erfolgreichen Filmprojekten konzipiert hat. Neben der Performance soll auch der perfekte Veröffentlichungszeitpunkt vorhergesagt werden können.
48.891357421875
2.207655668258667
Ein Projekt am Standort Nanterre
Nanterre, Frankreich
KI erzeugtes Bild bei Christie’s verkauft
Das französische Künstlerkollektiv Obvious Art&AI trainierte ein neuronales Netz mit 15 000 Porträtbildern und erzeugte so das „Portrait of Edmond de Belamy“. Dieses wurde für 432 000 Dollar beim Londoner Auktionshaus Christie’s versteigert.
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